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Migräne / Kopfschmerz

Komplexe Ursachen erfordern eine umfassende Therapie




In der BRD leiden etwa 30% aller Menschen gelegentlich oder häufig an Kopfschmerzen. Bei nahezu 10 Millionen Bundesbürgern – darunter vorwiegend Frauen – kommt es zu Migräneanfällen. Mehr als 10.000 Veröffentlichungen von der Antike bis heute wurden über Kopfschmerz und besonders über die fast mysteriöse Erkrankung „Migräne“ geschrieben.

Doch nach wie vor weiß man über deren Ursache nur Bruchstückhaftes. Viele Betroffene sind nach langjährigem Leiden entmutigt und verzweifelt. Kopfschmerzpatienten, aber oft auch die Ärzte, fragen immer wieder nach „der“ dauerhaften und wirksamen Behandlungsmethode. Das Krankheitsbild Migräne ist jedoch meist äußerst komplex und bei jedem Menschen verschieden. Eine wirksame Therapie muss dieser Komplexität Rechnung tragen und sowohl biologische als auch psychologische Faktoren berücksichtigen.

Das Behandlungskonzept

Unsere Migräne-Therapie beruht auf einer naturheilkundlich ausgerichteten Behandlung, die sich im Wesentlichen auf folgende Säulen stützt: 

  • Entgiftung durch Fasten oder individuell ausgewähltes Ernährungskonzept
    Am Anfang der Behandlung steht ein individuell angepasstes Fasten (F. X. Mayr-Kur). Danach wird der Patient auf eine ovo-lakto-vegetabil orientierte Kost umgestellt. Dabei wird auch auf eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr geachtet. Durch einen gezielten Nahrungsaufbau können auch Migräne-Auslöser in der Nahrung erkannt werden. 
  • Entgiftung durch ausleitende Verfahren
    Durch gründliche Darmreinigung mit salinischen Wässern oder Einlauf, Aderlass, Diurese (Ausleitung über die Niere) mit Hilfe der Pflanzenheilkunde sowie Anregung der Diaphorese (Ausleitung über die Haut) durch Kneipp- und Wassertherapie wird der Körper entschlackt. Falsche Ernährung, Schlafmangel, aber auch Regelblutung, Wetterumschwung und Muskelverspannungen überfordern die Möglichkeiten des Körpers zur Selbstregulation. Nach einer gründlichen Entgiftung und Ausleitung der Schlacken gewinnt der Organismus seine Regulationsfähigkeit wieder zurück und kann so Störungen besser kompensieren. 
  • Entsäuerung durch Säure-Basen-Therapie
    Stress (Sympathikusaktivität) und „moderne“ Ernährung führen zur Säurebelastung des Körpers, die seine Fähigkeit zur Pufferung der Säuren strapazieren. Die Folge sind lokale Übersäuerungen, die unter anderem eine Fehlfunktion der Blutgefäße – Grundlage der Migräne – unterhalten. Wichtiger Bestandteil der Migräne-Kur ist deshalb die Gabe eines basischen Mineralstoffgemisches, das dem Körper mit den zur Säurebindung wichtigen basischen Substanzen auch notwendige Elektrolyte zuführt. Erfahrungsgemäß kommen die meisten Patienten mit teilweise erheblichen und kaum kompensierten Mineralstoffverlusten zur Aufnahme. 
  • Bewegungstherapie
    Aktiv durch Wanderungen, passiv durch Massagen und Lymphdrainagen – Bewegungstherapie in Verbindung mit Kneipp-Anwendungen trainiert den Körper, mit inneren und äußeren Reizen wieder besser umgehen zu können und seine gesamte Breite der Reaktionsfähigkeit auszuloten. Die körpereigenen Regelkreise kommen wieder in einen Bereich, in dem sie wirken können. Vor allem die Kneipp-Therapie verfügt hier über sehr fein zu dosierende Möglichkeiten, mit denen der Körper stufenweise an Reize adaptiert werden kann. 
  • Entspannungstherapie
    Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Muskelentspannung nach Jacobsen dienen ebenfalls dazu, besser mit den Reizen fertig zu werden, die die Umwelt bietet und die der Migräne-Patient auch nicht immer vermeiden kann. 
  • Schmerztherapie
    Die Schmerztherapie ist meist nur anfangs notwendig. Hier kommt besonders die Neuraltherapie zum Einsatz: Dadurch wird der Fluss der Fehlinformationen im Nervensystem unterbrochen, der die pathologische Reaktion der Blutgefäße unterhält. Im Gegensatz zu Schmerzmedikamenten wirkt sie örtlich begrenzt. Besonders zu Beginn der ersten Kur kann nicht immer auf die Gabe von Schmerzmitteln verzichtet werden; im weiteren Verlauf lassen sich die Schmerzen dann jedoch weitgehend mit Neuraltherapie behandeln.


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Zwischen Blutgefäßen, Nerven, Muskeln, Hormonen und Botenstoffen bestehen zahlreiche Vernetzungen, die sogenannte Regelkreise bilden. Auch die Blutgefäßweite wird durch derartige Regelkreise eingestellt. Bei der Migräne reagieren einige Komponenten dieses Regelkreises an Gehirngefäßen überempfindlich - es kommt duch kleinste Störungen zum Anfall. Die Blutgefäße verkrampfen sich zuerst und erschlaffen dann übermäßig. Die Naturheilverfahren wirken positiv, weil sie das feine Regelwerk stabilisieren und trainieren.


Der Behandlungserfolg

Die naturheilkundlich ausgerichtete Migräne-Therapie stärkt die Reaktionsfähigkeit des Organismus auf äußere Reize und erhöht damit die Toleranz gegenüber möglichen Migräne-Auslösern. Werden die stationär eingeübten Anwendungen im Anschluss an den Therapieaufenthalt zuhause fortgesetzt, lassen sich die Häufigkeit, Intensität und Dauer der Migräne-Attacken erfahrungsgemäß auch langfristig senken. Auch Medikamente können reduziert, häufig ganz abgesetzt werden



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Keywords: Migräne | Kopfschmerz | Schmerzen | Migränetherapie | Basenfasten
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